Autor Thema: Lungenärzte zur Feinstaubdebatte  (Gelesen 83 mal)

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Online Günter

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Lungenärzte zur Feinstaubdebatte
« am: Januar 24, 2019, 04:49:54 nachm. »
Hysterie oder Wahrheit?     Lungenärzte greifen in die Feinstaubdebatte ein.
Dienen die niedrigen Grenzwerte bei Stickoxiden und Feinstaub in Deutschland nur als Unterstützung zur E-Fahrzeugentwicklung?

https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/special-arzt-patient/article/972391/feinstaub-debatte-aerzte-diesel-hysterie.html
Einen schönen Gruß von
Günter

Online chrissodha

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Re: Lungenärzte zur Feinstaubdebatte
« Antwort #1 am: Januar 26, 2019, 01:22:00 vorm. »
ja nun,  heute ....oh, schon nach 12,  also gestern .... wurde ja publik das diese Lungenarztgeschichte nicht ganz sauber ist.
Ist grade schwierig, sich ein objektives Bild zu machen;  jeder lügt uns die Hucke voll,  je nach Interessenlage.  Meine persönliche Meinung ist,  was gerade abgeht ist absolut nicht mehr nachvollziehbar und wird zu hektisch und konzeptlos behandelt.   Die Gerichte werden Hochkonjunktur haben......
Mich persönlich werden Fahrverbote erstmal nicht treffen,  ich wohne zwar sehr nahe zu Stuttgart,  aber solange ich es vermeiden kann fahr' ich eh nicht in diese hässliche Stadt. Ausserdem sind momentan, glaube ich,  dort nur bis Euro 4 Diesel betroffen,  da habich ja noch etwas Luft und könnte mit meinem Besuch in Stuttgart noch ein paar Leute tot umfallen lassen.
Ich hab' auch überhaupt kein schlechtes Gewissen einen Euro 5 Diesel zu fahren,  als ich den vor knapp 6 Jahren kaufte war das noch o.k., und das ich an ihm festhalte so lange wie nur irgend möglich liegt daran,  das ich mit ihm 100% zufrieden und glücklich bin;  eigentlich wäre er meiner Gewohnheit entsprechend schon längst zur Ablösung fällig,  aber er gefällt mir zu gut - ich will ihn nicht weggeben.
E-Auto nach dem aktuellen (bezahlbaren) Entwicklungsstand kommt mir nicht ins Haus !   Offen wäre ich für 'ne Brennstoffzelle,  aber bis die Technik mal bezahlbar ist für'n Normalverdiener werd' ich wohl schon das letzte Mal die Luft verpestet haben - im Krematorium.
manchmal hasse ich Citroën.....
aber die Liebe überwiegt

Offline Jörg Kruse

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Re: Lungenärzte zur Feinstaubdebatte
« Antwort #2 am: Februar 04, 2019, 02:52:43 nachm. »
Lungenärzte sind Ärzte. Keine Wissenschaftler. Sie haben also auch nicht zu dem Thema geforscht oder gar mehr Kenntnisse als Wissenschaftler, die sich mit diesen Themen in Studien, etc. befassen.

Zudem sind es ein paar Hansel aus der Zunft der Lungenärzte.

Genausogut kann man 100 Leute von der Straße holen und die befragen. Hat genau den gleichen wissenschaftlichen Wert. Nämlich gar keinen.

Offline gsa80

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Re: Lungenärzte zur Feinstaubdebatte
« Antwort #3 am: Februar 11, 2019, 10:47:19 vorm. »
hallo !
da muß ich a einhacken !
die angeblichen überstudierten, kenn i einige, sind so schlau, daß sie das gleiche sagen,was wir sowiso schon hörten !
aba von den tatsächlichen übel von oben ! sei doch alles in ordnung !!! oder ?
wiviel kerosin wurde abgelassen, daß ofic. garnicht stimmt !? kenne auch piloten die schon bei vielen fluglinien flogen !
alle sagen das selbe, es ist doch lüge, daß die verantwortlichen es abstreiten !
eine umlegeformel sagt aus, man könne eine flugzeug füllung einer ganzen stadt, die autos damit betreiben min. 1 monat !?
ist das keine vorgegaukelte aussge ?? leider sind dies keine düsen antriebe.
doch, so kleine flöhe von hoby piloten, sind ja schon damit in der luft !
dabei wird nicht richtig erwähnt bei e antriebe, wo werden die alten acus wieder entsorgt ?
allein die produktion soll scho so aufwendig sein ? das ganzu drum herum, erfahret man sowiso nicht zur richtigen zeit !
wo sein die ladestationen z.b. in den wohnblöcken ? was koste den dies ?
wenn ma ned direckt danach fragat ....
alles erfahrat ma wieder erst, wenn's so geht wie mit den atom müll.
aba, wo wird ma nicht angelogen.....
wie beim rauchen, auch da kann ma alt werden..........bekannteste der deutsch politiker, u........einige auch noch.
   carlo

Online Günter

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Re: Lungenärzte zur Feinstaubdebatte
« Antwort #4 am: Februar 13, 2019, 11:33:46 vorm. »
Ich bin doch immer sehr nachdenklich wenn da irgendwelche Aussagen getroffen werden.
Auf der einen Seite sind das Menschen, die für ihre Ausarbeitungen immens teuer bezahlt werden und man sollte auch da hinschauen, wer das bezahlt oder in Auftrag gegeben hat.
Allerdings sind das Aussagen, die diese Menschen selbst auch erfragt und teils mit eigenen Statistiken belegt haben.
Auf der anderen Seite sind da fundierte Fachärzte, die Erkenntnisse aus ihrer beruflichen Arbeit kostenfrei veröffentlichen.

Die Frage bleibt: Wem nützt es.

Da kann doch jeder tatsächlich glauben was er möchte.
Einen schönen Gruß von
Günter