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Ein Fan vom GS und GSA kommt nicht an dem Namen Robert Opron vorbei. So auch Gabi und ich selbstverständlich nicht.

Diese Seite soll nun absolut keine Biographie von Robert Opron sein, das haben andere schon sehr gut hinbekommen.

Diese Seite soll zeigen, wie wir Robert Opron und auch seine Frau Geneviève kennen und schätzen gelernt haben, untermalt mit einigen Fotos von unseren Zusammentreffen in Deutschland und den Niederlanden.



Am 22 Februar 1932 wurde Robert Opron in Amiens/Frankreich geboren und lebte später in "Verrieres le Buisson", südlich von Paris.

Verheiratet ist Robert Opron mit Geneviéve Opron, sie haben eine Tochter und einen Sohn.

Schon früh interessierte sich Robert Opron für die Automobile und deren Design und studierte Art-Design in Kalifornien.

Die Vorgeschichte seines Schaffens bei Simca und auch seine Kreationen nach seiner Zeit bei Citroën, nämlich bei Fiat und Renault, sollen hier mal keine Rolle spielen.

Robert Opron trat 1962 in die Firma Citroën ein und arbeitete dort an eigenen Projekten neben Flaminio Bertone.

Nach dem Tod Bertones im Jahr 1964 wurde Opron Chefdesigner und kreierte nicht nur neue Karossen, sondern war mit seinem Team auch für  Designüberarbeitungen vorhandener Modelle zuständig.

Zum Beispiel an der Überarbeitung am 2CV in 1962 und beim Ami6 Break 1964 und Ami6 1966, ebenso bei der Front-Stylüberarbeitung der DS 1967 oder beim Citroën DS 21 Présidentielle 1968.

Den Citroen G-Mini entwickelte er 1965 neu.

Robert Opron schuf 1969 die Karossen des Ami8 als Limousine und Break und im Jahre 1970 das SM Coupé.

Sein Werk war ebenso der Wankeltestwagen M35 und der GS, als Limousine und Break 1970/71, nicht zu vergessen das Design des Zweischeiben-Wankel Citroen GS Birotor.

1974 den C 35 und den heute noch so legendären CX, der in vielen Varianten bis 1990 gebaut wurde.

Nachdem 1975 die Firma Citroën von Peugeot übernommen und zum PSA Konzern wurde, verließ Robert Opron die Firma.


 

Das wohl bekannteste Foto von Robert Opron aus der Zeit bei Citroen

Hier mit seinem Team bei der Arbeit am GS.

Zum Team gehören unter Anderen der Innendesigner Michel Armand

und das Armaturenbrett kreierte Henrie Dargent,

auf dem Bild links am Zeichenbrett bei der Arbeit.

   

 

 

GS Urmodell-Varianten

aus Gips oder Holz


 

 

Mit diesem von Robert Opron signierten Prospekt, startete die Presse- und Händlerwerbung
im Jahre 1970.
Der Prospekt durfte nicht vor dem 16. Juli 1970 veröffentlicht werden.

       





 

Im September 1970, auf dem Pariser Autosalon wurde dann der GS der Presse und dem Publikum vorgestellt.


Als einzigartig ist zu erwähnen, daß der GS wohl das einzige Auto weltweit ist, dass 1970 und auch 1971 den Titel
"Auto des Jahres" oder auch "Car of the Year"
für sich verbuchen kann.
Aber dazu mehr in der GS/A Chronik.
                                      
     



Schon unmittelbar danach wurden Design und Technik des GS mit Auszeichnungen und Ehrungen der Presse und des Landes überhäuft.
 

Robert Opron

bekommt in der Schweiz am 9. März 1971 im Genfer Hotel INTERCONTINENTAL eine Auszeichnung der Zeitschrift  "Style Auto" für das Karosseriedesign des Citroen GS verliehen.





 

Erst zum 40sten Geburtstag des GS im April 2010, lernten wir Robert Opron kennen.


 

 


Unsere
erste Begegnung war auf der Techno Classica 2010 in Essen.

 

 




Hier mit seiner Frau Geneviéve und Madame Rosemarie Gu
mz,
eine vertraute Freundin der Familie, die auch beim dolmetschen behilflich war.



 

     

Hier beim Signieren verschiedener Unterlagen und im Gespräch mit Gabi Okner und mir.
 

M. Oprons Schriftzug auf unserer IG Fahne

Und beim signieren der GSA-Skizze hat Robert Opron doch schon etwas gelächelt. Große Heckklappe und viel Plastik ist nun mal nicht sein Design.

Der erste GS Prospekt von 1970


 

 





Wir haben Robert Opron als einen sehr charmanten, aufgeschlossenen, freundlichen und mit Witz behafteten Menschen kennen gelernt.
Auf die Frage, ob wir uns in Thenay in Frankreich, beim Treffen zum 40sten Geburtstag des GS wiedersehen, hat er uns gesagt:
Er nimmt Einladungen zu solchen Events gern an und sie machen ihm auch Spaß, sollte es aber jemandem in der Familie nicht gut gehen, geht die Familie vor.

 

Robert Opron posiert vor einem SM.

Das Modell, das 1970 noch vor dem GS auf den Markt gekommen ist.

 


 

Und seine Signatur auf einem Pressefoto seines dritten legendären Modells
bei der Fa. Citroen den CX


 

 

 




   Der "CX Prestige" löste 1975 in Frankreich die DS 23 als Staatskarosse und als Fahrzeug der Persönlichkeiten von Behörden und großen Unternehmen ab.

Hier der Link zur offizielle Mitteilung dazu.





 

Robert Opron auf der CITROMOBILE 2011 in den Niederlanden





 

  Robert und Madame Opron, Martijn de Wolf, Günter Busse
und Wim Booghold von der Niederländischen GS/A Vereniging
 
     
Style Opron

Eine Hommage und Biographie an und von Robert Opron
zu 25 Jahre SM und GS und 20 Jahre CX vom April 1985.
Freundlicherweise signiert von Robert Opron und auch seiner Frau Geneviéve,
auf der CITROMOBILE 2011 bei Amsterdam, siehe Fotos oben.
Dieses Buch erschien insgesamt nur in einer Auflage von 500 Stück
für vorgemerkte Abnehmer.
Buch Nr. CN 43. Eines von 50 reservierten Büchern für Citroen Nederland (CN)
Das Buch hat eine ISBN-Nr. wurde aber nie im freien Handel angeboten.
     

  Madame Opron, Gabi Okner und Martin de Wolf  





 

Auf der Techno Classica 2011