Dezember 01, 2021, 12:44:56 Nachmittag

Neuigkeiten:

www.gs-gsa-ig.de                    51 Jahre  GS           31 Jahre GS/A IG   
           
                                                                             
Google Translate - Übersetzungsprogramm: 
https://translate.google.de/?hl=de#view=home&op=translate&sl=en&tl=de                                                                               


Getriebeschaden durch Montagefehler Antriebswelle ?

Begonnen von Der Schwedenkönig, September 09, 2021, 09:51:55 Vormittag

⏪ vorheriges - nächstes ⏩

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Der Schwedenkönig

Liebe GS-Freunde,

Ich bin gerade sehr stark beunruhigt:

Nach dem letzten Werkstattaufenthalt entwickelt mein neuwertig erhaltener 26.000km-GS plötzlich starke Mahlgeräusche im 3. und im 4. Gang, sowohl im Zug- als auch im Schubbetrieb und auch bei getretener Kupplung.

An getrieberelevanten Arbeiten waren ein Getriebeölwechsel und der Tausch einer Achsmanschette vorgenommen worden.

Als erstes und gelindestes Mittel versuchte ich es nach etwa 100 gefahrenen km mit einem neuerlichen Getriebeölwechsel.
Fazit: Erschreckend viele Metallspäne im abgelassenen Öl und keine Besserung bei den Geräuschen.

Jetzt stelle ich mir die Frage, ob bei der Wiedermontage der Antriebswelle ein Fehler passiert wäre, der die oben beschriebenen Symptome (Mahlgeräusche, Metallspäne) verursacht haben könnte.

Gleichzeitig ist auch ein starkes Kratzen beim Einlegen des dritten Ganges zu bemerken - könnte in Zusammenhang stehen - oder auch nicht.


Was meint Ihr?
Ist jemandem von Euch schon einmal etwas ähnliches untergekommen?
'81 GSA 1300 Pallas zum Fahren
'78 GS 1220 Club (26.500 km) zum Bewahren

GS Christine

Hallo,

Ich hatte mich ja schon zu der Empfehlung von Getriebeöl geäußert.
Sollte z.B. statt mineralischen synthetisches Getriebeöl eingefüllt worden sein? Das schließe ich jetzt mal aus.
Wie sieht es mit dem Kupplungspiel aus? Wäre aber auch kein Grund.
Späne im Öl deuten beim Getriebe auf zurückliegendes Verschalten hin. Diese Späne haben mit den Antriebswellen/Antriebsmanschetten nichts zu tun.
Man kann GS-Getriebe auch nicht wie moderne Autos, die 2 oder 3 Synchronringe pro Gangrad haben, schnell schalten - Gänge hochreißen. Jeder Gang hat nur einen Synchronring und muss, je älter das Baujahr des GS, mit viel Gefühl geschaltet werden, da besonders in den ersten Jahrgängen hohe Toleranzen schon im Neuzustand der Getriebe vorhanden waren.
Nicht zu vergleichen mit GSA Getrieben, die besser zu schalten gehen.
Ich kann dir nur empfehlen, das Getriebe mehrmals warm fahren und warm das GetriebeÖl ablassen. Dann ca. 0,5 L durchspülen - oben und unten Ölstopfen auf.
Nach diesen Spülungen sind die Späne hoffentlich draußen und die Geräusche weg. Kupplungspiel einstellen - nicht zu viel Spiel.
Rückwärtsgang nur bei stehendem Fahrzeug und im Leerlauf einlegen.

Gruß
Matthis

gsa80

haleluja........
also wenn's beim schalta komplikationen giebt, u. geräusche a verursacht, dazu no einiges an metall abrieb zu entdecken sei. ist mal ka gutes zeichen, daß ma noch sehr lange damit mit ruhigen gewissen fahra kann.
am besten a getriebe auf zu treiben !
im gsa kannst ja beide einbauen ! 4 o. 5 gang ! passen rein !da ist die aufnahme für beide getriebe gedacht worda, bei der konstruirung. leider ist bei gesuchten teilen wie eba getriebe, nicht ersichtlich, ob es dem entspricht, daß es viel besser sei, als das eingebaute ! so zu saga, auf gut glück !
bei meinen, daß auch drinnen war, hatte es a wechseln müssen. denn berg abwärts fahra, sprang immer der 3. gang heraus ! sonnst einwandfrei zu schalten ganga. beim neueren hatte i a die lager gleich mit erneuert ! trotzdem a freud dra haba !
carlo